Designkonzept für eine mobile Campus-App der BHT
Recherche & Analyse
Von drei bestehenden Hochschul-Apps mit Standortbezogene Dienste
Von drei bestehenden Hochschul-Apps mit Standortbezogene Dienste
Bevor ein eigenes Designkonzept für die BHT-Campus-App entwickelt wird, ist es sinnvoll, bestehende Lösungen zu analysieren. Hier werden drei Apps mit standortbezogenen Funktionen verglichen: eine stark integrierte Campus-App aus den USA, ein eher fragmentiertes Ökosystem aus Event- und Service-Apps sowie ein deutsches Projekt mit Fokus auf Inklusion.
Jede dieser Anwendungen steht für eine eigene Designausrichtung. Der Schwerpunkt liegt jeweils auf Personalisierung, operativer Organisation oder barrierefreier Nutzung.
Ziel der Analyse ist es, zentrale Stärken und Schwächen zu identifizieren. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für die Entwicklung einer eigenen, auf die BHT zugeschnittenen Designsprache.
Zentrale Plattform für organisatorische Aufgaben mit Gebäudesuche über reale Standortfotos und visueller Kursnavigation. Gleichzeitig wirkt die Oberfläche veraltet; Abstürze, Ladezeiten und häufige Anmeldungen belasten die Nutzung.

Personazentriertes Design mit rollenabhängigem Startbildschirm, integrierter Lernplattform sowie Noten und Terminen direkt auf der Hauptseite. Die klare Hierarchie reduziert Informationsüberlastung und stärkt die Nutzerbindung.

Universal-Design-orientierte App mit kontrastreicher Oberfläche, Sprachausgabe-Unterstützung und detaillierter Indoor-Navigation mit Stockwerkslogik. Technisch sehr zuverlässig, visuell jedoch bewusst funktional gehalten.
Zentrale Plattform für organisatorische und administrative Aufgaben mit visueller Gebäudesuche.




Notwendig sind ein grundlegendes Redesign, mehr technische Stabilität und eine sinnvolle Integration bewährter Navigationstools
Seit dem Relaunch 2025 (ehem. CarolinaGO) eine personazentrierte Campus-App mit identitätssensitivem Erlebnis.




Funktionen wie 'Campus Map' und 'Bus Tracker' sollten in die native App integriert werden, um die Nutzererfahrung zu verbessern.
Forschungsgetriebene ZAB-App nach Universal-Design-Prinzipien mit barrierefreier Indoor-Navigation und Offline-Fokus.




Anwendungsstabilität und ein nutzerfreundlicheres Design würden die Zugänglichkeit und Nutzererfahrung deutlich verbessern.
Eine erfolgreiche Strategie für die BHT kombiniert drei zentrale Ansätze. Das sind die Personalisierung von Hello Heels, die Inklusion von UniMaps und die Stabilität einer zentralen App. So entsteht ein echter Mehrwert für den Campus.
Ein rollenbasiertes Dashboard bildet das Zentrum der App. Eine offlinefähige Indoor-Navigation mit Aufzugsinfos ergänzt das System. Alle Prozesse laufen in einer stabilen Anwendung zusammen.
Zentrale Prozesse sollten in einer stabilen Kern-App liegen. Eine Bündelung aller Dienste verhindert technische Fehler und Frust bei der Nutzung.
Die Führung durch die App orientiert sich an der Rolle des Nutzers. Das erhöht die Relevanz der Inhalte und verkürzt die Klickwege im Alltag.
Eine verlässliche Navigation in Gebäuden ist ein Kernmerkmal für die BHT. Sie muss offline funktionieren und Informationen zu Hindernissen bieten.
Fragen, Anmerkungen und Diskussionen sind herzlich willkommen.